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Viele Unternehmen und Shops haben treue Kunden, Apple hat Fans. Die einen schwören auf den MAC als Alternative zum PC, die anderen tauchen ein in die Welt des iPods, glitzernd, bunt, voller Möglichkeiten. Die Zahl der Apple-Fans ist gross und wird dank der innovativen und erfolgreichen Produkte des Unternehmens immer grösser! Ihnen bietet der schweizerische Apple-Onlineshop Zugang in die faszinierende Apple-Welt.
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Sortiment
Die Apple-Produktfamilie ist gross, mitunter geradezu legendär, und der schweizerische Apple-Onlinestore bietet potenziellen Kunden die gesamte Palette: Macs, iPods, MACbooks, Apple-Software und Zubehör, beispielsweise Peripherie-Geräte. Das Angebot auf der Seite wird in drei Hauptkategorien unterteilt: MAC, iPod + iTunes und Downloads.
Die Mac-Familie
Klickt man etwa auf den Menüpunkt „MAC“, so erschliesst sich einem die gesamte Palette der Macintoshcomputer. Zur aktuellen MAC-Familie gehören etwa:
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Der MAC mini: klein, Platz sparend, aber mit viel Power. Nur 16,5 Zentimeter breit, 5 Zentimeter hoch, aber mit bis zu zwei Gigahertz und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher.
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Der iMAC: Er sieht aus wie ein Flachbildschirm mit angeschlossener Tastatur, 20 oder 24 Zoll gross, birgt in sich jedoch einen sehr leistungsfähigen Computer mit bis zu 750 Gigabyte Arbeitsspeicher. So wenig Platz brauchte so grosse Leistung noch nie!
Neben den eigentlichen Computern, findet der Kunde unter diesem Menüpunkt etwa Computermäuse, Tastaturen, Lösungen für drahtlose Internetverbindungen mit AirPort Express und AirPort Extreme und Flachbildschirme, von denen der grösste für Privatanwender eine Grösse von 30 Zoll hat. Aktuelle Betriebssysteme für den MAC sind MAC OS X 10.5 Leopard, das voraussichtlich ab Oktober 2007 erhältlich ist, und MAC OS X 10.4 Tiger, unter anderem mit blitzschneller Suchfunktion, Zoomfunktion für den Desktop und der Möglichkeit für Mehrwege-Video- und Audiokonferenzen. Neben den Betriebssystemen stehen natürlich auch andere Softwareprodukte im schweizerischen Appleshop für den Kauf bereit: etwa Videoschnittprogramme (Final Cut Studio + Final Cut Express), Software für die Musikproduktion (Logic Pro + Logic Express) und natürlich Officeprogramme (iWork). Spezialangebote, passend auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten, gibt es schliesslich für Institutionen wie Schulen und Universitäten, Unternehmen, Kreativ- und IT-Branche.
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Die iPod + iTunes-Familie
Sie besitzen fast schon Promistatus, die iPods von Apple: bunt, reich (an Möglichkeiten) und heiss begehrt, Die Familie hat jüngst Zuwachs bekommen und präsentiert sich noch leistungsstärker als zuvor. Sie möchten Details wissen? Bitte sehr. Im aktuellen Angebot von Apple befinden sich:
der iPod shuffle: Blitzschnell hat man den kleinen iPod shuffle an der Gürtelschlaufe befestigt. Ganz einfach geht das, und das Gerät bietet dann Platz für bis zu 240 Songs.
der iPod nano: Er ist der kleinste der iPods mit Bildschirm und nun auch mit Videowiedergabe. Spielen, Videos sehen, Musik hören — mit dem iPod nano ist all das möglich und das, obwohl das Gerät nur eine Höhe von 6 Millimetern aufweist.
der iPod classic (der Klassiker): Er bietet mit einem Speicher von 160 GB ganz viel Platz für Videos und Musik, gibt einen Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hertz wieder, zeigt Videos auf einem 2,5-Zoll-Farb-LCD. Klassiker waren schon immer attraktiv.
Der iPod touch: Kein iPod besitzt einen grösseren Bildschirm (3,5 Zoll, Breitformat). Mit dem iPod Touch öffnen sich dank Wi-Fi auch die Tore ins Internet. Mehr Multimedia für unterwegs lässt in derart kompakter Form kaum realisieren.
Apple TV: Die kleine Box mit grosser Wirkung verbindet Internet und Fernsehapparat und zeigt Ihnen die Inhalte aus Ihrer iTunes Bibliothek mit Musik, Videos und Podcasts. Die kleine Box funktioniert kabellos.
iTunes: die kostenlose Software von Apple bietet Zugang zum iTunes Store mit zahlreichen Musiktiteln, Spielen, Videos und Hörbüchern. iTunes funktioniert auf PCs und MACs und wandelt auch die Musik von Audio-CDs in digitale Daten um.
Zu Apple-Welt gehört daneben das iPhone, das als iPod dient, Zugang zum Internet bietet und auch als Mobiltelefon genutzt werden kann. Insgesamt fällt auf, wie gut die einzelnen Produkte der Apple-Familie miteinander funktionieren, wie einfach etwa Musik und Videos vom MAC auf den iPod geladen werden können. Klug war die Entscheidung, die iPods und Apple TV auch für PCs nutzbar zu machen. Windows- und PC-Nutzern steht damit ebenfalls der Eingang zur Apple-Welt offen.
Im Menüpunkt „Downloads“ finden Internetnutzer zusätzlich verschiedene Freeware, Demos oder Shareware, die sie herunterladen können, um sie ohne Risiko zu testen.
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Preise
Apple-Produkte haben ihren Preis, ohne dabei überteuert zu wirken. Höchste Qualität und Spitzenqualität sind wichtige Kriterien, anhand derer das Unternehmen seine Produkte misst. Preis und Leistung stehen in einem guten Verhältnis.
Bestellvorgang
Wir sind viel unterwegs, auch mit Bus und Bahn, und möchten dabei ungern auf etwas Musik zur Unterhaltung verzichten. Selbst die eine oder andere Verspätung nimmt man mit etwas musikalischer Untermalung viel leichter in Kauf. Deshalb begeistert uns auch der neue, überarbeitete iPod nano in "Green". Mit seiner Speicherkapazität von 4 Gigabyte bietet er Platz für etwa 1000 Songs. Soviel Verspätung kann eine Bahn gar nicht haben, dass diese Menge an Songs nicht ausreicht. Wer allerdings dennoch mehr Speicherbedarf hat, etwa weil er auch viele Videos gleichzeitig mit auf die Reise nehmen möchte, der kann auf andere Produkte der iPod-Familie zurückgreifen.
Weil wir ein Geschenk für den runden Geburtstag eines guten Freundes suchen, begeben wir uns im Appleshop der Schweiz auf die Suche nach dem iPod nano unserer Wahl und werden auch schnell fündig. Der Preis von 289 Schweizer Franken für das Produkt erscheint uns durchaus angemessen. Aus diesem Grund ist uns der Button „Auswählen“ unterhalb des Produkts willkommen. Nach Klicken auf den Button erhalten wir die Möglichkeit, eine kostenlose Gravur auf dem von uns bestellten iPod mitzubestellen. Als erklärte Freunde kostenloser Zusatzangebote nutzen wir diese Offerte natürlich. Also beauftragen wir Apple, auf dem iPod den Namen jener Person zu gravieren, der wir den iPod schenken möchten. Solch eine Gravur – so denken wir – macht aus einem guten ein gutes und individuelles Geschenk, das viel Freude bereiten wird.
Ein Klick auf den Button „Hinzufügen“ und der iPod nano mit Gravur befindet sich in unserem Warenkorb. Falls erwünscht, könnten wir während der Bestellung jederzeit den Link „Einkaufswagen ansehen“ nutzen, um unsere Bestellung oder Teile unserer Bestellung rückgängig zu machen. Wir jedoch sind glücklich und zufrieden mit dem von uns bestellten Produkt, irgendwie völlig sicher, dieses Mal das richtige Geschenk ausgesucht zu haben. Bei anspruchsvollen Freunden ist das nicht immer ganz leicht. Weitere Produkte möchten wir heute im Appleshop der Schweiz nicht kaufen. Deshalb schliessen wir die Bestellung ab, indem wir auf den Button „Zur Kasse gehen“ klicken.
Der nächste Schritt hängt davon ab, ob Sie bereits registrierter Kunde beim schweizerischen Appleshop sind oder nicht. Sind Sie – so wie wir – bereits Kunde mit einem Apple-Kundenkonto, so geben Sie einfach Ihre Apple-ID und Ihr Kennwort ein und führen so den Bestellvorgang fort. Neukunden müssen sich zunächst registrieren, was allerdings nicht allzu lange dauert. Sie geben dafür ihre E-Mail-Adresse, Ihre Wohn- und die Lieferadresse ein, damit sie den Bestellvorgang nach erfolgreicher Registrierung abschliessen können.
Auf der nachfolgenden Seite bezahlen wir das Produkt. Wir entscheiden uns dabei für eine Banküberweisung, hätten aber auch mit Kreditkarte bezahlen können. Gleich doppelt wird uns anschliessend unsere Bestellung noch einmal bestätigt: auf einer Internetseite, die unserer Entscheidung zur Zahlungsart folgt, sowie via E-Mail. Den gesamten Bestellvorgang empfinden wir als sehr benutzerfreundlich und transparent. Wir wissen stets, wann immer wir es möchten, was wir bestellt haben und welche Kosten dafür anfallen. Der gelieferte iPod war als Geschenk übrigens ein Erfolg.
Bezahlung
Privatkunden haben beim Appleshop die Wahl, ob sie via Banküberweisung oder mit ihrer Kreditkarte bezahlen. Für die Zahlung mit Kreditkarte können sie eine Visa-, American Express- oder eine Mastercard wählen. Für Businesskunden hat das Unternehmen ein Apple Leasing Programm entwickelt und ermöglicht Ratenzahlungen. Zuzüglich zum Kaufpreis fällt bei einem Bestellwert von unter 160 Schweizer Franken eine Lieferpauschale von 9,90 Schweizer Franken an. Wünscht man eine so genannte Expresslieferung, so garantiert der Appleshop eine Lieferung innerhalb von zwei bis fünf Tagen. Übersteigt der Bestellwert die Summe von 160 CHF, so entfällt die Lieferpauschale für normale Lieferzeiten, nicht jedoch die für Expresslieferung. Ist der Bestellwert gar grösser als 480 CHF, so entfällt auch die Gebühr für eine Expresslieferung.
Lieferung
Der Appleshop unterscheidet zwischen normaler und so genannter Expresslieferung. Bei normaler Lieferzeit wird das jeweilige Produkt unmittelbar nach der Fertigung versendet. Entscheiden Sie sich für eine Expresslieferung, so bekommen Sie Ihr Produkt nach zwei bis fünf Tagen. Unsere Probebestellung, der iPod nano, war bereits nach einem Tag bereit zur Lieferung und kam nach insgesamt vier Tagen nach Bestellung bei uns an.
Apple – Geschichte des Unternehmens
Der Legende nach bestand das Startkapital des Unternehmens Apple im Jahr 1976 aus nichts anderem als dem, was der Verkauf eines VW-Busses und eines alten Taschenrechners einbrachte. Sollte die Geschichte wahr sein, so ist es umso erstaunlicher, was vor allem die beiden Apple-Gründer Steve Jobs, Steve Wozniak zustande brachten (Ronald Wayne war der Dritte im Bunde der Gründer, die anderen beiden trennten sich jedoch 1977 von ihm, als Apple zur Gesellschaft wurde): Apple konnte etwa im ersten Quartal des Jahres 2007 einen Gewinn von über einer Milliarde US-Dollar verbuchen. Ein Gewinn, der sich mehr als nur sehen lassen kann!
Die Anfänge waren bescheidener. Der erste von Apple entwickelte Personal Computer MAC I zeigte nicht mehr als durchaus Mut machende Anfangserfolge. Aber bereits der Erfolg des Nachfolgermodells, des MAC IIs, war für damalige Verhältnisse geradezu gigantisch, sodass der MAC II noch heute als eins der erfolgreichsten Computermodelle seiner Zeit gilt.
In den 80er Jahren lernten Apples Computer die Bildsprache. Apple nutzte dafür eine vom Xerox Palo Alto Research Center (PARC) entwickelte Technologie. Die grafische Oberfläche wurde allmählich zum Standard. „Lisa“ hiess ein erster Computer, bei dem die neue Technologie eingesetzt wurde. Angeboten wurde er aber fast ausschliesslich in den Jahren 1983 und 1984. Danach begann die grosse Zeit des neuen MACs, des Macintoshs, der heute in mehreren Variationen existiert.
Am 23. Oktober 2001 begann die Geschichte des iPods, eines weiteren Erfolgsproduktes des Unternehmens Apple. Die iPods gehören heute zu den beliebtesten Multimediaplayern de Welt. Sie dienten anfangs „nur“ als tragbare Musikabspielgeräte, zeigen mittlerweile aber auch Videos. Neueste Modelle wie der iPod Touch verfügen zusätzlich über Wi-Fi und einen Touchscreen. Als Ressource für Musik, Spiele und Videos dient die kostenlose Software iTunes, die Zugriff auf eine Vielzahl zu bezahlender Medienangebote erlaubt. Mit Apple TV, einer TV-Box, die Video- und Streaminginhalte aus dem Internet auf den heimischen Fernseher bringt, ist Apple ein weiteres Stück in Richtung eines Fullservice-Multimediaanbieters gegangen. Es scheint, als sei die Apple-Erfolgsgeschichte noch lange nicht beendet.
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